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Siyam Director Mohamed: Die besten Tauch- und Surf-Hotspots der Malediven

Text: Darian Leicher

Im Noonu-Atoll groß geworden, weiß Managing Director der Siyam Gruppe Ahmed Siyam Mohamed, wo es sich lohnt auf den Malediven abzutauchen oder die Wellen des Indischen Ozeans zu surfen. Der Malediver verrät seine persönlichen Tauch- und Surf-Hotspots.

„Ich bin auf den Inseln hier aufgewachsen und war schon immer passionierter Surfer und Taucher“, erinnert sich Ahmed Siyam. Seine Kindheit verbrachte er auf einer Insel namens Kudafari im Noonu Atoll. Das Leben mit dem Ozean ist Teil seiner Biografie: „Als kleiner Junge ging ich mit meinem Vater fischen und startete erste Surfversuche. Wann immer ich Zeit hatte, zog ich los zu den besten Surf Spots“, erzählt er. Die Spots, die Siyam bereits als Kind kennenlernte, sind noch heute weltweit bekannt: „Pasta Point“, „Jailbreak“ und „Sultan Point“ versprechen „die perfekte Welle“.

Ideal für Taucher: „Fish-Head“ und „Kandooma Thila“

Neben dem Surfen entwickelte Ahmed Siyam seine Passion fürs Tauchen – am liebsten am „Fish-Head“ im Nord-Ari-Atoll. „Das ist das beste Tauchrevier auf den Malediven, um Haie zu sichten“, schwärmt er. Wer lieber den Lebensraum der riesigen Meeresschildkröten entdecken möchte, ist am „Kandooma Thila“ im Süd-Malé-Atoll genau richtig, erzählt er weiter.

Siyam Resorts als gute Ausgangslage für Erkundung der Unterwasserwelt

Die vier maledivischen Luxusresorts der Siyam Gruppe sind eine sehr gute Ausgangsbasis, wenn es um das Erkunden der schillernden Unterwasserwelt der Malediven geht. Das Fünf-Sterne-Resort Sun Aqua Vilu Reef beispielsweise ist bekannt für sein intaktes Hausriff. Es ist über drei Einstiege erreichbar und bietet neben Höhlen und Überhängen vor allem Weichkorallen und eine große Vielfalt an Fischen und anderen Riffbewohnern. Wer lieber über Wasser bleibt, hat im Sun Aqua Vilu Reef die Qual der Wahl: Die Lagune mit dem Kanu erkunden, mit einem Windsurfboard Richtung Horizont segeln oder doch lieber einen Adrenalinkick im Bananenboot erleben? Wo genau es die sehenswertesten Spots gibt, das fragen die Gäste am besten den Chef persönlich.

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