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Amilla Fushi: Zum „Heimaturlaub“ auf die Malediven

Text: Andreas Hottenrott und Brigita Krieger

Mit seiner auffälligen Architektur macht das Luxusresort Amilla Fushi neugierig, mit seinem exzellenten Service den Malediven-Urlaub für Familien und Paare unvergesslich. Tauchern und Schnorchlern bleibt zudem ein faszinierendes Naturphänomen im Gedächtnis.

Purismus kann durchaus einladend sein. Das beweist das Amilla Fushi eindrucksvoll: Mit genauso minimalistischem und wie modernem Design thronen die 67 strahlend weißen Unterkünfte über der blauen Lagune des Indischen Ozeans oder am herrlichen Sandstrand. Übersetzt bedeutet der Name des Fünf-Sterne-Resorts „Mein Insel-Zuhause“. Sicherlich übertrifft der Luxus dort den Standard, den viele Reisende von daheim kennen. Doch etwa 30 Minuten mit dem Wasserflugzeug von Malé entfernt tut das aufmerksame Personal alles dafür, dass sich Urlauber vom ersten Moment an für die Dauer ihres Aufenthalts im Baa-Atoll wundervoll heimisch fühlen.

Amilla Fushi: Wohnen zwischen Lagune und Palmenwipfeln

An ausreichend Platz zum Wohlfühlen in den Ferien wird es jedenfalls niemandem mangeln. Schon die Lagunenhäuser bieten als kleinste Kategorie 200 Quadratmeter Fläche, die vier Strandhäuser mit zwei Schlafzimmern bringen es auf stolze 600 Quadratmeter und sind somit ideal für Familien und Gruppen von Freunden. Über Privatpools verfügen alle Unterkünfte. Für maledivische Verhältnisse absolut ausgefallen sind die Tree Houses des Resorts. Zwölf Meter über dem Boden thronen die Rückzugsorte für Ruhesuchende versteckt in den Wipfeln der Kokospalmen. Direkten Zugang zum Korallenriff bieten dagegen die Ozeanriffhäuser.

Die elegante Great Beach Villa Residence verfügt über acht Schlafzimmer. © Amilla Fushi

Doch auch ohne den kurzen Weg in die Wellen zieht es Wassersportler hinaus in die bunte Unterwasserwelt. Vom Strand aus sind es auch für Schnorchler lediglich 25 Meter bis zum Hausriff. Mit dem Boot geht es dann – auch für Taucher – hinaus zu einem besonderen Naturphänomen: Im UNESCO-Biosphärenreservat befindet sich ein Blue Hole. An dieser bizarren Riffformation folgt man dem Tageslicht hinein in eine von Fischen bevölkerten Unterwasserhöhle. Auch die weltbekannte Hanifaru Bay mit der größten freilebenden Manta-Population der Welt ist nicht weit entfernt.

Für Wellness-Jünger und Gourmets

So beruhigend die Atmosphäre unter Wasser auch wirken kann: Die perfekte Entspannung finden Urlauber vor allem im Javu Spa – sofern sie das denn möchten. Denn neben den wohltuenden Anwendungen mit exklusiven Pflegeprodukten ist allein die Geselligkeit schon ein Grund, dem Spa einen Besuch abzustatten. Wer keine Behandlung gebucht hat, schaut vorbei, um sich zu unterhalten, etwas zu lesen, einzukaufen oder eine Kleinigkeit zu essen.

 

Die gesamte Klasse der Kulinarik des Resorts erfahren Genießer allerdings erst in einem der Restaurants. Die Bandbreite reicht von asiatischer über italienische bis hin zu lokaler Küche. Das preisgekrönte „Feeling Koi“ bietet japanische Köstlichkeiten an und im Weinkeller „The Cellar Door“ lagern 8.000 Flaschen Wein. Bei diesem Angebot kann es durchaus schon mal schwerfallen, sich am Ende des Urlaubs aus seinem neuen „Zuhause“ im Amilla Fushi zu verabschieden.

Strandvillen und Wasservillen gibt es in verschiedenen Kategorien. Die Unterkünfte zählen mit ihren großzügigen Wohnbereichen und halboffenen Badezimmern zu den größten der Malediven. Alle verfügen über einen Privatpool auf der Terrasse. Die Wasservillen mit einer Fläche von 200 bis 250 Quadratmetern erlauben direkten Zugang zum Hausriff oder zum Meer. Die Strandvillen sind mit 450 bis 600 Quadratmetern sogar noch geräumiger und bieten bis zu acht Schlafzimmer. Ein Highlight sind die Baumhäuser des Resorts.